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Buch | Medien | Fotografie Sigrid Schade | Anne Thurmann–Jajes (Hg.) |
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Artists’ Publications Die Vielfalt der Erscheinungsformen und Medien von Künstlerpublikationen seit den 1960er Jahren - Bücher, Zeitschriften, Schallplatten, Multiples, Plakate und Ephemera - stellt besondere Anforderungen an die archivarische und museologische Praxis sowie die kunst- und kulturwissenschaftliche Aufarbeitung. Neben dem Versuch einer Eingrenzung des Genres und den Problemen der Archivierung und des Zugänglich-Machens derart heterogener Sammlungsbestände geht es in diesem Band um die Fokussierung bestimmter Charakteristika der publizierten Kunstwerke. Die Beiträge behandeln darüber hinaus übergreifende Themenstellungen oder widmen sich einzelnen Kunstwerken und / oder Künstlern, so George Brecht, Jean-Frédéric Schnyder, Allan Kaprow, Daniel Spoerri, Ed Ruscha, Dieter Roth und Hanne Darboven. |
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Sound Art Eine Dokumentation der Internationalen Tagung vom 30. September bis 2. Oktober 2005, anlässlich des Ausstellungsprojektes zur Sound Art im Neuen Museum Weserburg Bremen (21. August bis 27. November 2005). |
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| CD SoundArt | shop | ||||||||||||||||||||||||||
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Archive für Künstlerpublikationen der 1960er bis 1980er Jahre Untersucht werden Geschichte und Bedeutung von Archiven für Künstlerpublikationen in der internationalen avantgardistischen Kunstszene während der 1960er bis 1980er Jahre: das Archive for Small Press & Communication (ASPC, B), das Archiv Sohm (D), das Art Information Centre (NL), die Exchange Gallery (P), Other Books and So (NL), Zona Archives (I) und Artpool Archive (H). Ohne ihre jeweiligen Besonderheiten außer Betracht zu lassen müssen die Archive für Künstlerpublikationen als Vertreter eines eigenständigen Archivtyps betrachtet werden. Die Archive als solche, ihre Organisation und Materialien sind als Ausdruck ihrer Zeit zu betrachten und stellen per se (kunsthistorische) Dokumente dar, durch deren Analyse sich der Blick auf Kunstszene, Politik und Kultur erweitert. |
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Topologie und Funktionsweise des Netzwerks der Mail Art Beim Netzwerk der Mail Art handelt es sich um das erste World Wide Web, lange bevor es das Internet gab. Es brachte ein neuartiges Beziehungsgeflecht von Kunst, Kultur und Gesellschaft hervor. Mit ihm entwickelten sich neue Produktions-, Kommunikations- und Vermittlungsformen, die zugleich den Vernetzungsprozess beförderten. Für Osteuropa gewann es eine besondere Bedeutung. Es bot während der Zeit des Kalten Krieges eine der wenigen Möglichkeiten, weltweit und über die Systemgrenzen hinaus zu kommunizieren. Mit der Aufarbeitung der osteuropäischen Initiativen trägt die Dokumentation dazu bei, einen differenzierteren Blick auf die Kunst, die bis zur Öffnung der Grenzen entstand, zu entwickeln und fokussiert künstlerische Leistungen, die es vor dem Vergessen zu bewahren gilt. |
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